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Damals

Meine OP ist letztes Jahr im Februar gewesen. Ich hatte meinen Höchststand vom Gewicht im Januar 2016 mit knapp 150kg. Ich wollte und konnte nicht mehr. Ich hatte bereits ein paar Jahre zuvor über das Verdahren gehört und mich informiert, konnte mich aber nicht durchringen. Das Risiko des Eingriffs war mir damals noch zu hoch. Mitte 2015 gab ich dann (so kam und teilweise kommt es mir immer noch so vor) auf und beantragte die OP. Nach Ernährungsberatung, psychologischem Gutachten und allem drum und dran hatte ich genug in der Hand, sodass die Krankenkasse mir das ganze auch bezahlte. Das Gewicht ist letztes Jahr gut runter gegangen. Ich bin mittlerweile bei 85kg. Bei 1,68m Körpergröße bin ich also definitiv nicht mehr schwer übergewichtig. Zufrieden bin ich deswegen jedoch nicht. Vielleicht klingt das albern, aber ich bin immer noch dick. Da muss noch einiges runter...

27.3.17 17:42, kommentieren

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Diäten

Vor einigen Jahren habe ich erfahren, dass Diät gar keine Reduktion ist. Im eigentlichen Sinne steht der Begriff für eine Lebensumstellung.Das ist kein Kurzprogramm, dauert nicht nur 21 Tage und ist ganz bestimmt keine Phase. Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Lebensumstellung. Doch was ist nun die richtige Art und Weise? Es gibt so viele angebliche ideale Ernährungsformen - wie finde ich nun die gesunde, dauerhaft mögliche und vor allem für mich perfekte Ernährung? Ich sollte dazu sagen, dass ich letztes Jahr operiert wurde. Ich habe einen Magen-Bypass und bereits erfolgreich einen Großteil meines Übergewichtes verloren. Ich kann nicht mehr viel auf einmal essen. Leider esse ich über längere Zeit kontinuierlich ohne Probleme. Ich vertrage alles und kann in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Ich esse viel zu viel Süßkram und nicht genug Vitamine. Ich will auf keinen Fall wieder zunehmen. Dafür habe ich mit der OP zu viel riskiert. Ich möchte nicht, dass der Eingriff umsonst war.Auf in ein gesundes Leben!

20.3.17 20:50, kommentieren